Standorte

INEA – Außeninstitut für Südosteuropa in Ljubljana

Die Entwicklung Südosteuropas ist für die Gesamtentwicklung Europas von herausragender Bedeutung: diese Großregion mit den Staaten Albanien, Armenien, Aserbaidschan, Bulgarien, FYR Mazedonien, Georgien, Griechenland, Kroatien, Moldawien, Montenegro, Region Kosovo, Rumänien, Russland, Serbien, Slowenien und Ukraine bietet wirtschaftlich und politisch große Chancen und Möglichkeiten, die Entwicklung Europas nachhaltig zu bereichern. Die Arbeit des 2006 eröffneten Außeninstituts in Ljubljana richtet sich im Schwerpunkt auf die Begleitung der politischen und der wirtschaftlichen Entwicklung der oben genannten Staaten. Ergänzend wird das Augenmerk des Außeninstituts aber auch auf die Begleitung der Bereiche Kultur, Wissenschaft und Sport gerichtet.

Für das Außeninstitut Südosteuropa wird ein Kuratorium eingerichtet, in dem jeder Staat dieser Großregion durch eine herausragende und allgemein anerkannte Persönlichkeit repräsentiert sein wird.

Die Arbeit des Außeninstituts erfolgt in vollständiger politischer Unabhängigkeit und unterliegt keinerlei Weisungen staatlicher Stellen oder anderer öffentlicher Institutionen.

Die Arbeitssprachen sind Slowenisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Kroatisch und Serbisch.

INEA – Repräsentanz in Brüssel

Die Repräsentanz von INEA in Brüssel unter der Leitung von Dr. Dietmar O. Reich besteht seit 2000 und ist darauf spezialisiert, Fachbegleitung in sämtlichen EU-Angelegenheiten (Europäische Kommission, Europäisches Parlament) zu bieten.

Die Beratung erstreckt sich auf eine Vielzahl europäischer und nationaler wettbewerbsrechtlicher Fragen (Kartelle, Fusionskontrolle, Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung, Compliance-Programme) inkl. Anti-dumping. Weltweite Investitionen erhalten beihilfenrechtliche Analysen für EU- und Non-EU-Länder.   Zusammen mit der Anwaltssozietät Beiten Burkhardt werden umfassende Lösungsvorschläge angeboten. Zu unserer Reputation zählen zum Beispiel die erfolgreiche Änderung von EU-Recht, sog. EU-Legal-Lobbying. Unser Partner Beiten Burkhardt unterstützt bei Mandanten den Aufbau von EU-Frühwarnsystemen (zur präventiven Änderung von Geschäftsmodellen und/oder Produkten sowie Strategieanpassung bei Konzernen) und setzt deren Interessen erfolgreich u. a. über Beschwerden bzw. „Eingaben (Position Paper)“ z.B. in den Sektoren Infrastruktur, Chemie, Energie, Abfall, Umwelt, Automobil, Stahl, Verkehr, Forschung & Entwicklung, Medien, Luftfahrt und Sport bei der EU-Kommission um.

Die Arbeitssprachen sind Englisch, Deutsch und Französisch sowie Bulgarisch, Dänisch, Norwegisch, Polnisch, Schwedisch und Türkisch.